AKTUELLES

 

Friseur-Kosmetik & Fußpflege Hygienemaßnahmen beachten:

 

 Liebe Kunden

 Für alle Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, wurde die sog. 3G-Regel ab einer 7-Tage-Inzidenz von 35 eingeführt.

Körpernahe Dienstleistungen erbringen insbesondere Friseur-, Kosmetik- und Fußpflegebetriebe sowie Nagelstudios. 

3G-Regel

Betriebe, die körpernahe Dienstleistungen erbringen, dürfen in geschlossenen Räumen ihre Dienstleistungen nur noch folgen Kunden anbieten:

  • Geimpfte Personen mit Impfnachweis
  • Genesene Personen mit Genesenennachweis
  • Getestete Personen mit schriftlichem oder elektronischem negativen Testergebnis (PCR-Test vor höchstens 48 Stunden, Schnelltest oder beaufsichtigter Selbsttest vor höchstens 24 Stunden)
  • Kinder bis zum sechsten Geburtstag
  • Schüler*innen in der Schulzeit, da diese regelmäßig in der Schule getestet werden.

Beaufsichtigter Selbsttest

Der Betrieb kann dem Kunden, der keinen Impf-, Genesenen- oder Testnachweis vorlegen kann, anbieten, dass der Kunde im Betrieb einen Selbsttest durchführt. Die Durchführung des Selbsttests muss der Betrieb beaufsichtigen. In diesem Fall ist zu empfehlen, dass das Testergebnis so lange aufbewahrt wird, wie der Kunde anwesend ist, falls dies von einer Ordnungsbehörde kontrolliert werden sollte.  

Diese Betriebe müssen neben den oben dargestellten allgemeinen Hygieneanforderungen folgende besondere Anforderungen erfüllen:

  • Personal muss medizinische Masken tragen
  • Kontaktdaten der Kunden erheben (Vor- und Zunamen, Anschrift, Telefonnummer oder E-Mail-Adresse und Zeitraum (Datum, Uhrzeit) des Aufenthaltes)

Die 10qm-pro-Kunde-Regelung gilt weiterhin. Diese Regelung ist in der bayerischen Infektionsschutzmaßnahmenverordnung enthalten und leider nicht aufgehoben worden. 

 

 

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